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Der „Tote Winkel“ stellt nicht nur bei LKWs, Bussen oder großen Fahrzeugen eine Gefahr für das Übersehen von Fußgänger:innen, Roller- oder Radfahrenden dar, sondern auch bei PKWs.
Auch hier gilt die Regel: „Wenn du den Fahrer oder die Fahrerin nicht sehen kannst, kann er oder sie dich auch nicht sehen.“
Wo ist Max?

Bilder: © AUVA/Perges
Diese zwei Bilder zeigen anschaulich, den Vorgang des Rechtsabbiegens eines PKWs. Das Kind Max wird dabei im Außenspiegel nicht gesehen, es steht im toten Winkel. Wenn sowohl das Kind als auch das Auto gleichzeitig „grün“ haben, ist die Unfallgefahr groß.
Unsere Tipps an Sie:
Besprechen Sie mit ihrem Kind (auch anhand der in unseren Blogs vorgestellten Schulungsmaterialien) die möglichen Gefahren des toten Winkels.
Lernen Sie Ihrem Kind, dass es immer, bevor es über eine Kreuzung geht, einen Schulterblick zurück macht, um zu sehen, ob es die Fahrbahn gefahrlos queren kann.
Wenn ein Fahrzeug bei unübersichtlichen Kreuzungen nach rechts abbiegt, soll ihr Kind stehen bleiben und erst danach queren. Alternativ kann es mit der Fahrerin oder dem Fahrer Blickkontakt herstellen, damit Ihr Kind sich versichern kann, dass es gesehen wurde. Ist dies größenbedingt oder aus anderen Gründen nicht möglich, empfehlen wir unbedingt, bei Variante 1 zu bleiben.
Weitere Tipps zum toten Winkel können Sie hier nachlesen.